Gutachten

Geprüft und gutachtenbestätigt durch Peter Pauli – Prof. Dipl.-Ing. für Hochfrequenz -, Mikrowellen- und Radartechnik der Universität der Bundeswehr München.

Messresultat:

gutachten_badgeWird das Smartphone in die abhörsichere Tasche eingesteckt und diese noch offen gelassen, sank der gemessene Pegel auf -35dBm. Nach ordnungsgemäßer Faltung der Tasche und dem Verschluss mit den Magnet-Druckknöpfen war bei diesem Messaufbau kein Signal mehr messbar. Der Spektrumanalysator zeigte nur noch einen Rauschpegel von -96dBm bei der zu erwartenden Sendefrequenz des SmartPhones von 902 MHz an.

Dies lässt darauf schließen, dass die Schirmwirkung der geschlossenen Tasche bei dieser GSM900-Frequenz größer als 107 dB ist.

Eine Kontaktaufnahme zum Handy von außen ist trotz stärkster Sendeleistung der „Basisstation“ nicht mehr möglich. Somit können auch keine Daten mehr von außen ausgelesen werden.

Ganz ähnliche Resultate wurden bei der Messung an einem W-LAN-Sender (bei 2450 MHz), einer ISM-Verbindung (Funkfernsteuerung) und einem autarken WalkyTalky-Funksprechgerät (beide bei 433 MHz) und bei einer Garagentorfernbedienung (40,6MHz) erzielt. Bei keinem der Messobjekte war noch ein Funkkontakt nach außen messbar.
Die Schirmwirkung der geschlossenen Tasche bei diesen Prüfobjekten war durchwegs viel größer als 80dB.


Ergebnis:

Die Messung bei der Prüfung der Handytasche „DER STALIN“ ergab bei der einlagigen Abschirmfolie schon Schirmdämpfungswerte zwischen 85dB und 90dB. Man erkennt hier, dass die Schirmwirkung des Materials und somit der Tasche auch für GSM1800-Systeme (bei 1800 MHz), UMTS (bei 2100 MHz) und die oberen LTE-Frequenzen (bei 2600 MHz) gilt. Damit ist die abhörsichere Tasche für Mobilfunkgeräte der 4. Generation geeignet. Auch das Auslesen von Kreditkarten- und Reisepassdaten oder Keyless-Go Autoschlüsseln, welche in diesem Frequenzbereich arbeiten, wird bei Verwendung dieser Tasche unterbunden.

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